Forderungsmanagement

Inkasso

Ihr verlässlicher Partner, wenn Kunden nicht zahlen: vom ersten Mahnschreiben bis zur Langzeitüberwachung.

Warum ein Inkassobüro?

Ist die Zahlungsfrist abgelaufen und hat auch die Zahlungserinnerung nichts bewirkt, lohnt sich ein Inkassobüro. Oft fehlt es nicht am Geld, sondern am Willen zu zahlen. Ein Schreiben vom Inkassobüro zeigt dem Schuldner, dass es ernst wird. Gleichzeitig bleibt der Ton sachlich, und Ihre Geschäftsbeziehung muss nicht darunter leiden. Gegenüber einem Anwalt ist das Inkassobüro meist die günstigere Lösung.

So arbeiten wir

  • Inkassokosten nach gesetzlichen Höchstsätzen, verrechnet an den Schuldner
  • Keine Jahresbeiträge
  • Ermittlung der neuen Anschrift, wenn der Schuldner verzogen ist
  • Gerichtliche Durchsetzung mit ausgewählten Vertrauensanwälten
  • Langzeitüberwachung von Titeln bis zu 30 Jahre
  • Universum Inkasso für Forderungen in Österreich, IGP Inkasso für Forderungen in Deutschland

Der Ablauf

  1. Auftrag

    Sie schicken mir das Auftragsformular mit Rechnung und Mahnungen. Ab jetzt laufen Kommunikation und Zahlungsverkehr mit dem Schuldner über uns.

  2. Außergerichtlich

    Mahnungen, Anrufe und, wenn nötig, ein Besuch beim Schuldner. Viele zahlen schon jetzt, weil ihnen die Folgen klar werden. Wie das genau abläuft, steht unten.

  3. Gerichtlich

    Bleibt die Zahlung aus, wird die Forderung gerichtlich durchgesetzt und bei Bedarf exekutiert.

  4. Titelüberwachung

    Ist der Schuldner gerade zahlungsunfähig, ist das Geld nicht verloren. Seine Vermögenslage wird bis zu 30 Jahre beobachtet, um die Forderung später einzubringen.

Außergerichtlich im Detail

So geht Universum Inkasso bei Forderungen in Österreich vor, bevor ein Gericht nötig wird. Zahlt der Schuldner, ist der Fall in jedem Schritt erledigt.

  1. 1. und 2. Mahnung, jeweils mit dem Angebot einer Ratenzahlung
  2. Telefoninkasso: zusätzlich zu den Schreiben ruft das Inkassobüro den Schuldner an
  3. 3. Mahnung
  4. Letzte Möglichkeit einer Ratenvereinbarung, verbunden mit der Ankündigung einer Klage
  5. Letzte Mahnung mit Klagsandrohung, dazu ein weiterer Anruf
  6. Außendienst: der Schuldner wird persönlich aufgesucht
  7. Vergleichsangebot: der Schuldner kann durch einen Nachlass bei den Inkassokosten zur Zahlung bewegt werden
  8. Mahnung durch einen Rechtsanwalt
  9. Prüfung der Zahlungsfähigkeit des Schuldners
  10. Entscheidung: Übergabe ans Gericht, wenn etwas zu holen ist, sonst Ausbuchung und Bericht an Sie

Nebenher erledigt: Ist der Schuldner verzogen, wird die neue Anschrift ermittelt. Ratenzahlungen werden vereinbart und überwacht, eingehendes Geld wird verbucht und mit Ihnen abgerechnet. Bestreitet der Schuldner die Forderung, werden die Unterlagen bei Ihnen eingeholt.

Bei Forderungen in Deutschland arbeitet IGP Inkasso mit eigenem Ablauf: mindestens zwei Mahnschreiben, telefonischer Kontakt und danach das gerichtliche Mahnverfahren.

Was kostet mich das?

In den meisten Fällen trägt der Schuldner die Inkassokosten. Für Sie können Kosten entstehen, wenn Sie den Auftrag zurückziehen, sich ohne Absprache direkt mit dem Schuldner einigen, die Forderung an einen Anwalt weitergeben oder die Forderung nicht berechtigt war. Bei bereits geklagten oder verjährten Forderungen und bei der Langzeitüberwachung wird eine Provision vom eingebrachten Betrag vereinbart. Die genauen Bedingungen stehen in den AGB unten. Ich gehe sie vor Ihrem Auftrag gerne mit Ihnen durch.

Gut zu wissen: Verjährung

Offene Forderungen verjähren in der Regel nach 3 Jahren. Ist die Forderung gerichtlich festgestellt, gilt sie 30 Jahre. Warten Sie also nicht zu lange.

Formulare zum Herunterladen

Unsicher, welches Formular passt? Rufen Sie mich einfach an.

Gabriele Anna Kerschbaumer

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